Weltgebetstag 2022 unter dem Motto: „Zukunftsplan Hoffnung“

St. Pankratius Warstein, Dieplohstraße 7, 59581 Warstein
kfd Warstein lädt ein

„Zukunftsplan Hoffnung“, so lautet der offizielle deutsche Titel des Weltgebetstages 2022, der in diesem Jahr von Frauen aus England, Wales und Nordirland vorbereitet wurde. Im Mittelpunkt steht der Bibeltext aus Jeremia 29,14: „Ich werde Euer Schicksal zum Guten wenden.“

Der Weltgebetstag ist eine internationale Basisbewegung von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, laden sie zum  gemeinsamen Gebet für Frieden und Gerechtigkeit ein.

Was könnte in diesen Tagen besser passen als gemeinsam den „Zukunftsplan Hoffnung“ zu schmieden?

Die kfd St. Pankratius und St. Petrus lädt alle Interessierten zum ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 4. März um 18:00 h in die St. Pankratius-Kirche in Warstein ein. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein landestypisches Getränk im Gemeindezentrum. Sowohl für den Gottesdienst als auch für den Aufenthalt im Gemeindezentrum gelten die 3G-Regel und die Maskenpflicht.

Auch werden wir den Gottesdienst nutzen, um für den Frieden zu beten und besonders an die Menschen in der Ukraine zu denken.

 

Zur Geschichte des Weltgebetstages:

Die Bewegung des heutigen Weltgebetstages entstand bereits Ende des 19. Jahrhunderts in den USA und Kanada. Frauen aus der äußeren und der inneren Mission schlossen sich damals zusammen und veranstalteten Jahr für Jahr einen konfessions-übergreifenden Gebetstag.

Ein erster ökumenischer Weltgebetstag in Deutschland fand 1947 im Berlin der Nachkriegszeit statt. Die Methodistinnen Stella D. Wells und Luise Scholz trotzten dem Fraternisierungsverbot und feierten mit über 600 britischen, US-amerikanischen und deutschen Frauen den Weltgebetstag. Zwei Jahre später, 1949, wurden die Ordnungen zum Weltgebetstag erstmalig in großer Auflage gedruckt und landesweit verschickt.

lg