Foto: FJG
Foto: FJG

Allagen-Niederbergheim

Pastorale Orte

Pfarrkirche St. Johannes Baptist Allagen

Nachdem am 16.11.1887 das Fest der Grundsteinlegung gefeiert werden konnte, wurde die neue Allagener Pfarrkirche nach knapp vier Jahren Bauzeit am 11. Juli 1891 vom Paderborner Weihbischof Augustinus Gockel konsekriert.

Der vom Regierungsbaumeister E. Schupmann aus Berlin entsprechend dem vorherrschenden Baustil geplante neugotische Bau wurde zum größten Teil aus Grauwackesteinen errichtet, die aus einem in der Nähe der Kirche liegenden Steinbruch gewonnen wurden. Die für den Innenausbau benötigten Sandsteine (Säulen, Pilaster, Gesimse, Fensterleibungen) wurden aus Wrexen an der Diemel bezogen. Die Gurtbögen samt den Rippen entstanden aus Tuffstein.

Der Baukörper weist eine Dreiteilung auf: das Chor mit 5/8 Apsis und drei hohen Fenstern, den Mittelbau in der Form einer dreischiffigen Hallenkirche und den einschiffigen Westteil.

Da das reichhaltige Inventar der dritten Kirche sehr stark wurmbefallen war und für die neugotische Kirche nicht passend erschien, wurde es auf dem Kirchhof verbrannt.

Das neue Gotteshaus erhielt einen geschnitzten Hochaltar mit figürlichen Darstellungen aus dem Leben des Kirchenpatrons, zwei Seitenaltäre, geweiht der Gottesmutter und dem hl. Josef, sowie die Kommunionbank und die Kanzel von dem Künstler Anton Hellweg aus Paderborn. Es ist sehr bedauerlich, dass man bei der ersten Renovierung der Kirche 1953 dem Zeitgeist folgte, die gesamte neugotische Einrichtung entfernte und durch sog. “Moderne Elemente” – überwiegend aus Marmor – ersetzte. Außerdem wurden die Chorfenster zugemauert.

Knapp 20 Jahre später erfuhr das Gotteshaus wieder eine Umgestaltung. In Anlehnung auf das II. Vatikanische Konzil wurde nun auf Hochaltar, Kommunionbank und Kanzel verzichtet. Im Chorraum wurden ein Zelebrationsaltar aus Sandstein und ein Bronzeambo aufgestellt, und die drei Fenster wurden wieder geöffnet. Durch den Anbau einer größeren Sakristei stand die bisherige als Kapelle zur Verfügung, die das Allerheiligste aufnahm.

Das heutige Aussehen erhielt unsere Pfarrkirche 1984. Der Tabernakel fand in der Form eines Heiligenhäuschens wieder seinen gebührenden Platz in der Achse der Kirche. Die kleine Kapelle nahm die von der kfd gestiftete Muttergottesfigur auf.

Während beim Bau der Kirche von den drei Chorfenstern nur die zwei seitlichen figürlichen Darstellungen erhielten (Franziskus v. Assisi und Antonius Einsiedler, Patron Niederbergheims) und das mittlere Fenster hinter dem ehemaligen Hochaltar ein Teppichmuster aufwies, ziert nun der Kirchenpatron Johannes der Täufer in zwar moderner, aber dem Nazarenerstil angepasster Form das Mittelfenster (Prof. Josef Gesing).

Das Rosenkranzbild von Hermann Volkhausen des ehemaligen Marienaltares befindet sich nun an der Nordseite des Mittelbaus. Die ursprüngliche ornamentale Ausmalung wurde wieder errichtet, und ein Kreuzweg sowie die Heiligenfiguren im Stil der Nazarener Schule fanden ihren Platz an geeigneten Stellen.

Die Orgel von 1894 wurde mehrmals überholt.

Besucher der Allagener Pfarrkirche stellen immer wieder fest, dass dieses Gotteshaus durch seine gediegene Ausstattung, seine feierliche Atmosphäre und seine Harmonie von Licht und Farben in besonderer Weise zum Gebet und zur Liturgie einlädt.

Heinz Piekarz

Kapelle St. Antonius und St. Lucia Niederbergheim

Auf über 500 Jahre blickt die St. Antonius und St. Lucia Kapelle in Niederbergheim zurück. Um das Jahr 1490 wurde in Niederbergheim eine Niederlassung/Klause des Rüthener Augustinerinnenklosters gegründet.

Um 1735 errichtete die Bevölkerung eine Kapelle auf den Grundmauern des vorherigen Klosters. Der Ort Niederbergheim richtete sich um die Kapelle als Mittelpunkt aus.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bot die Kapelle nicht mehr genug Platz für die Gläubigen. 1921 wurde ein Erweiterungsbau begonnen, der maßgeblich durch Eigenleistungen der Ober- und Niederbergheimer Bevölkerung erstellt wurde.

Bis heute widmet sich der Kapellenverein dem Erhalt der Kapelle.

Miriam Kühle

Rosenkranzgarten Allagen

Der Rosenkranzgarten in Allagen
“Ein weit und breit einmaliger und besonderer Ort”

In unmittelbarer Nähe der St.-Johannes-Baptist-Kirche in Allagen zeigt ein nicht zu übersehendes Hinweisschild den Weg zu einem besonderen, pastoralen Ort – dem Rosenkranzgarten.

Dieses kircheneigene Gelände wurde früher jahrzehntelang als Weideland verpachtet und lag ab etwa Anfang der 80er Jahre ungenutzt da.
Im Jahre 1982 trat Pastor Ernst Müller seinen Dienst als Pfarrer unserer Kirchengemeinde an und war 30 Jahre lang hier tätig – gleichzeitig war er der letzte Pfarrer unserer noch „selbstständigen Kirchengemeinde“.

Pfarrer Müller – leider 2017 im Alter von 79 Jahren verstorben – stammte aus dem sehr christlich und katholisch geprägten Schlesien. Hier hatte und hat noch immer die Marienverehrung einen hohen Stellenwert innerhalb der katholischen Kirche. In seiner Heimat studierte Pastor Müller später – trotz kommunistischer Widrigkeiten – aus tiefer Überzeugung Theologie.

Diese Lebensumstände haben ihn wohl wesentlich mit geprägt, und so kam er Mitte der 80er Jahre auf die Idee, dieses damals ungenutzte Areal in unmittelbarer Nähe zur Kirche zu einem besonderen Platz für die Marienverehrung umzugestalten, und damit war die Idee für die Anlage dieses Rosenkranzgartens geboren!

Zur Erinnerung an Pfarrer Ernst Müller als den Begründer dieses Rosenkranzgartens befindet sich an dessen Zugang östlich des Pfarrhauses eine kleine Erinnerungsstätte.

Sie sehen dort ein Kreuz, das die Kirchengemeinde Allagen ihrem Pfarrer zu seinem 25jährigen Priesterjubiläum im Jahre 1986 geschenkt hat. Die wichtigsten Daten zu seiner Person sind – in Stein gemeißelt – vor dem Kreuz zu lesen. Pastor Müller war 30 Jahre lang (1982 – 2012) Pfarrer in unserer Kirchengemeinde.

Mit Hilfe von Spenden aus der Bevölkerung, aber vor allem auch durch großes, ehrenamtliches Engagement Allagener Handwerker und hilfsbereiter Bürger konnte das Kirchengelände nahe des Dorfzentrums gestaltet werden.

Die drei „traditionellen Rosenkranzgebete“ – der freudenreiche, der schmerzhafte und der glorreiche Rosenkranz – liegen dieser Anlage zugrunde.

Für jedes der 15 Geheimnisse finden wir hier eine Station, 14 davon jeweils durch ein Kupferbild verdeutlicht.

Diese Kupferbilder wurden von einem inzwischen verstorbenen, gestalterisch sehr begabten schlesischen Künstler gefertigt und von Pastor Müller im eigenen PKW nach Allagen gebracht, teilweise unter widrigen Umständen durch den damals noch vorhandenen „Eisernen Vorhang“.

In ihrer Gestaltung bildet die 15. Station eine Ausnahme, denn hier sehen Sie statt eines Kupferbildes die Marienkapelle, welche die besondere Stellung Marias in der kath. Kirche unterstreichen soll – und die Kapelle ist in ihrer äußeren Form einer Kirche nachempfunden, die Pfarrer Müller als junger Priester in Schlesien hat erbauen lassen.

Im Laufe der Zeit sind dann leider die „ehrenamtlichen Helfer von damals“ gestorben, zudem trat Pfarrer Müller 2012 in den wohlverdienten Ruhestand. Danach geriet der „Roga“ zunächst ein wenig in Vergessenheit, und diese Anlage war im Laufe der Zeit nicht mehr ansehnlich und attraktiv. Das konnte und sollte so nicht bleiben.

Nach mehreren Überlegungen im Kirchenvorstand (KV) und in einem kleinen Arbeitskreis u. a. mit Pastor van Lieshout, hat sich auf Initiative von Wolfgang Rusche (2. stellvertretender Vorsitzender im KV) ein „Helferkreis freiwilliger und ausschließlich ehrenamtlich tätiger Personen für den Roga“ gefunden, der diesen weithin einmaligen Ort wieder attraktiv hergerichtet hat und sich auch in Zukunft um dessen Pflege und den Erhalt für die Öffentlichkeit kümmern möchte. Weitere ehrenamtliche Helfer/Innen sind natürlich jederzeit herzlich willkommen.

In diesem Arbeitskreis bringt sich jeder freiwillig nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten ein!
Nur in Ausnahmefällen kommt eine Gartenbaufachfirma zum Einsatz.

So ist dieser Ort durch ehrenamtliches Engagement wieder über Orts- und Pfarrverbundsgrenzen hinaus bekannt und zu einem gern besuchten – vorwiegend natürlich pastoralen – Treffpunkt in Allagen geworden.

Gastgruppen und Privatpersonen von Nah und Fern, aber auch vor allem die hiesigen „kirchlichen Vereine“, die Grundschule, sowie die Liturgie der Kirche in unserer Gemeinde nutzen diesen weit und breit einzigartigen Ort zu unterschiedlichen Anlässen – zum Gebet, zu Gottesdiensten, oder auch nur, um in Stille auszuspannen!

Alle, die sich von diesem Ort angesprochen fühlen, sind herzlich zu einem Besuch in den Allagener Rosenkranzgarten eingeladen.

So ist es von Kirchengemeinde und Ehrenamtlichen gewünscht und gewollt, und so soll es in Zukunft bleiben!

Gern bietet der „Roga – Arbeitskreis“ Gruppen vor oder nach einem Besuch des Rosenkranzgartens – nach vorheriger Anmeldung (!) – die Möglichkeit, im nahegelegenen Pfarrheim eine „Kaffeepause“ einzulegen.

Die kath. Frauengemeinschaft Allagen/Niederbergheim (CFrAN) versorgt dort jede Gruppe gern mit Kaffee und Kuchen.

Dieter Beckschäfer / Wolfgang Rusche

Der ehemalige Pfarrer der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Allagen – Pastor Ernst Müller – wäre am 7. Juni 2018 80 Jahre alt geworden. Er war von 1982 bis 2012 Seelsorger in Allagen, erreichte damit von allen in der Kirchengemeinde aktiven Pfarrern mit 30 Dienstjahren die zweitlängste Amtszeit und verstarb im vergangenen Jahr.

In den 80-er Jahren gründete er unter Mitwirkung zahlreicher Helfer und Spender nahe der Kirche den im weiten Umkreis einzigartigen Rosenkranzgarten (Roga).
Inzwischen ist ein kleiner Kreis ehrenamtlicher Helfer um Wolfgang Rusche darum bemüht, diesen besonderen Ort für die Öffentlichkeit wieder ansehnlich zu gestalten. Und das geschieht zurzeit, wie jeder vor Ort eindrucksvoll erleben kann, mit großem Erfolg.

In Erinnerung an den Gründer dieses Rosenkranzgartens, Pfarrer Ernst Müller, haben nun die Kirchenvorstandsmitglieder Wolfgang Rusche und Dieter Beckschäfer vom „Roga-Helferkreis“ östlich des Pfarrhauses am Zugang zum Rosenkranzgarten einen „Ort der Erinnerung“ gestaltet.

Sie stellten dort ein Holzkreuz und einen „Erinnerungsstein“ auf. Dieses Kreuz war anlässlich des 25-jährigen Priesterjubiläums Pastor Müllers ein Geschenk der Pfarrgemeinde an den Rosenkranzgartengründer.

Karl Ahring hat es in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit aufgearbeitet, so dass es sich wieder in einem perfekten Zustand präsentiert.
Der Stein, der in ganz persönlicher Weise an Pastor Ernst Müller erinnert, wurde von Dieter Weber, Inhaber des „Marmorwerks Möhnetal“, gestiftet.
Beiden gilt der ganz besondere Dank des „Roga-Helferkreises“ und der gesamten Kirchengemeinde.

„Pünktlich zum 80-jährigen Geburtstag von Pastor Ernst Müller, dem Gründer des Rosenkranzgartens, können wir Besuchern aus Nah und Fern einen besonderer Ort des Gedenkens präsentieren,“ betonen W. Rusche und D. Beckschäfer und sind sehr froh, dass die Arbeiten Dank des Engagements vieler rechtzeitig abgeschlossen werden konnten.

Arno Franke

Fotos: Arno Franke

Kontakt:
Wolfgang Rusche
Telefon 0171 4153 912

Pfarrbüro im Pfarrhaus Allagen

Pfarrheim

Pfarrheim Allagen

Kirchweg 3

Belegungsplan

Bücherei

Katholische öffentliche Bücherei Allagen

Unsere Bücherei befindet sich im Pfarrheim, Kirchweg 3, und ist aktuell immer mittwochs von 17 bis 19 Uhr geöffnet.

Die KöB Allagen bietet den kleinsten Lesern sogar eine eigene Leseecke.

Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch!

Kontakt:
Eva-Maria Simon
Telefon 02925 1459
E-Mail koeb-allagen(at)online.de

Internetseite: KÖB Allagen

Gremien

Pfarrgemeinderat

Am 11. und 12. November 2017 waren alle Katholikinnen und Katholiken ab 14 Jahren aufgerufen, sich an der Wahl zum Pfarrgemeinderat zu beteiligen.

Hier die Namen der Gewählten (in alphabetischer Reihenfolge) für den Pfarrgemeinderat Allagen-Niederbergheim:

Linda Ahring
Joshua Ebers
Katja Gerenkamp
Stefan Hübner
Andrea Juckenhöfel
Markus Schmitt

Kirchenvorstand Allagen-Niederbergheim

Ergebnis der Kirchenvorstands-Wahlen 2018:
Markus Buchheister
Joachim Freiböhle
Christian Linnemann
Hubertus Gosmann

… sind bis 2024 gewählt.
Ersatzmitglied ist Franz-Willi Reinold.

 

Mitglieder der Wahlperiode 2015-2021 sind:
Andreas Filthaut
Monika Greiß
Wolfgang Rusche
Ulrike Schulte

Gruppen, Verbände, Vereine

Caritas Konferenz

Caritaskonferenz Allagen/Niederbergheim

Unsere Angebote für Sie:

Familienorientierte Projekte:

– für Familien, in Form von Patenschaften
– siehe Link für weitere Informationen:

Caritas Allagen-Niederbergheim Familienorientierte Projekte


Luisengruppe:

– Treffpunkt für pflegende Angehörige

Die Luisengruppe trifft sich jeden zweiten Donnerstag im Monat um 15.30 Uhr im Pfarrheim. Die Gruppe entstand vor über 15 Jahren nach einem Pflegekurs für pflegende Angehörige, der in unserer Gemeinde durchgeführt wurde. Zur Zeit besuchen 15 Frauen diese Gruppe zum Klönen, Kaffeetrinken, Basteln und zu gemeinsamen Unternehmungen.

Kontakt:
Rita Arens, 02925 1292
Marlene Ferber, 02925 2117

SHG Optimus:

– Selbsthilfegruppe für Menschen mit Beeinträchtigungen und ihre Angehörigen

Unsere Selbsthilfegruppe wurde 1998 gegründet. Ihr Ziel ist die Förderung der gegenseitigen Unterstützung von Menschen und deren Angehörigen, die durch Krankheit oder Behinderung beeinträchtigt sind. Wir möchten Kontakte fördern, Mut machen und durch geselliges Beisammensein Abwechslung und damit Lebensfreude schenken. Wir treffen uns regelmäßig um 15.00 Uhr im Pfarrheim Allagen, und zwar jeden dritten Mittwoch im Monat. Die Gruppe besteht zur Zeit aus 16 Mitgliedern und dem Leitungsteam, das sich bemüht, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen.

Kontakt:
Beatrix Henke, 02925.3607
Inge Gerdts, 02925 2858

Seniorengruppe:

– regelmäßige Angebote für Senioren

25 bis 30 Damen im Alter zwischen 70 und 90 Jahren treffen sich vierzehntägig und gehen dann im Rahmen ihrer Treffs unterschiedlichen Aktionen nach. Bei weniger gutem Wetter trinken sie im Pfarrheim Allagen Kaffee, hören anschließend Vorträge zu unterschiedlichen Themen, betätigen sich sportlich oder haben großen Spaß mit Spielen, Rätseln und vielem anderen mehr. Bei gutem Wetter verlassen die Caritas-Senioren das Pfarrheim, bauen ihre Kaffeetafel in der freien Natur auf, besuchen Theaterstücke, schauen Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter, besichtigen Kirchen, gestalten eine Maiandacht usw.. Einen großen Stellenwert genießt seit einigen Jahren die Vorbereitung auf besondere Auftritte der Caritas-Senioren zu
Weihnachten oder in der Karnevalszeit.

Die Caritas-Senioren werden von zwei Personen – Arno Franke und Reinhold Schröder – betreut. Während A. Franke mehr den organisatorischen Part übernimmt, ist R. Schröder für die musikalische Gestaltung der Stunden verantwortlich. So wird bei
jedem Treff nach einem eigens für die Senioren zusammengestellten Liederheft gesungen – Geburtstagswünsche und entsprechend der Jahreszeit dazu passende Lieder. Weiter steht bei den Auftritten der Caritas-Senioren die Musik stark im Mittelpunkt. So erinnern sich die Senioren selbst und viele Zuhörer gern an „Die Zuckerbäckerei“, „Eine unterhaltsame Fahrt mit einem Segelboot“ und „Sister Act“. Einen großen Wert legen die Senioren dabei auf die Feststellung, dass Auftritte nicht durch „Playback – Musik“ unterstützt wurden sondern alle Liedvorträge live gesungen werden, Geselligkeit und Spaß stehen bei jedem Treff absolut im Vordergrund. Es wird viel gescherzt und gelacht, so dass nach eigener Einschätzung der Senioren der Erfolg einer Stunde wohl nicht besser beschrieben werden kann, wenn eine Teilnehmerin zum Ende eines Tages feststellt: „Heute habe ich wieder so viel gelacht, dass ich auf meine abendliche Medizin verzichten kann!“

Kontakt Caritas insgesamt:

Martina Mörsener
Telefon 02925 818171
E-Mail moemartina(at)g-mail.com

CFrAN Christliche Frauengemeinschaft Allagen-Niederbergheim

CFrAN – Christliche Frauengemeinschaft Allagen-Niederbergheim

So ist die Bezeichnung der neu gegründeten Frauengemeinschaft in Allagen und Niederbergheim.

Auf der konstituierenden Sitzung am 21. Januar 2010 wurde folgender Vorstand gewählt:

1. Vorsitzende: Martina Kemper, Kirchweg 21, 02925 1745
2. Vorsitzende: Helma Kutscher, Kirchweg 7, 02925 1047
Schriftführerin: Monika Störmann, Schrewenfeld 46, 02925 3817
Kassiererin: Ursula Berlinghoff, Sauerlandstr. 21, 02925 2201

Über unsere Aktivitäten informieren wir Sie regelmäßig im Veranstaltungskalender dieser Homepage und in der Presse.

CFrAN steht für:

Gemeinsam – das Schöne feiern

Gemeinsam – das Traurige verarbeiten

Gemeinsam etwas bewegen

Geschichte:

Der Mütterverein aus dem Jahr 1911 schloss sich 1968 der kfd. Die kfd wurde im Januar 2010 aufgelöst. Am gleichen Tag gründeten über 90 Frauen die heutige CFrAN und knüpften nahtlos an die Aktivitäten der kfd an. Inzwischen hat die CFrAN 402 Mitglieder und nimmt im November 2011 weitere 10 Frauen in die CFrAN auf.

100 Jahre Frauenbewegung in Allagen/Niederbergheim:

Im Oktober 2011 konnten wir 100 Jahre Frauenbewegung in Allagen feiern. Es war eine überaus gelungene Jubiläumsparty in einer vollbesetzten Möhnetalhalle mit einer hervorragenden Festrede von Frau Marita Reiter und vielen Gästen.

Erst kurz zuvor wurde bekannt, dass es sogar seit 150 Jahren eine Frauenbewegung in Allagen/Niederbergheim gibt. Im Haus Dassel wurde eine alte Fahne gefunden mit der Aufschrift “Bund der Jungfrauen von 1861”. Diese alte Fahne durften wir während der Jubiläumsfeierlichkeiten in der Möhnetalhalle aufhängen und bewundern.

Es ging damals und es geht heute um den Einsatz für eine starke und lebendige Gemeinde. Dafür braucht es viel Engagement vieler starker Frauen. 20 Mitglieder besuchen wir regelmäßig in Seniorenheimen.

Mitarbeiterinnen:

Unser Mitarbeiterinnenteam von 30 dynamischen und engagierten Frauen ist eine Gemeinschaft von starken Frauen und dem Vorstand eine hilfreiche Stütze, ohne sie wären die Aufgaben nicht zu bewältigen. Sie geben uns die Stärke und helfen mit, wo Hilfe gefragt ist.
In unserer Gemeinschaft heißt es oft: Kaffee kochen, Kuchen backen und Gottesdienste vorbereiten. Aber auch die Betreuung der Mitglieder in den jeweiligen Bezirken. Dazu gehören Krankenbesuche, Gratulationen zu Geburtstagen und Ehejubiläen sowie das Verteilen unserer vereinseigenen Zeitung.
Zweimal jährlich erscheint unsere Vereinszeitschrift „Ha(l)bzeit“. Darin werden Aktionen angekündigt und Veranstaltungen und Vorträge durch Bilder und Texte aufgeführt. Neben Rätseln und Witzen werden auch Rezepte weiter gegeben, z. B. von der Fastensuppe oder Gefüllte Schnecken, die es bei unseren Veranstaltungen zum Probieren gab. Stets gab es und gibt es Frauen, die mit großem Engagement und viel Spaß dabei sind.

Kontakt:
Martina Kemper
Telefon 02925 1745
E-Mail kemper.martina(at)t-online.de

Familiengottesdienste Allagen-Niederbergheim

Kontakt:
Claudia Störmann
Telefon 02925 4725
E-Mail   michael_stoermann(at)web.de

 

Kapellenverein Niederbergheim

Kapellenverein Niederbergheim

Die Vereinsgründung erfolgte im Jahre 1909. Der Verein hat die Aufgabe, die Mittel zur Gründung und zum Erhalt einer katholischen Geistlichenstelle in Niederbergheim zu beschaffen und bei der finanziellen Unterhaltung und Verschönerung der Antoniuskapelle mitzuwirken.

Traditionelle Veranstaltungen sind das Antoniusfest sowie Steffensknechtesingen mit Versteigerung. Auch die Pflege der Außenanlagen unserer Kapelle wird durch den Vereinsvorstand durchgeführt.

Kontakt:
Andreas Kühle
Telefon 02925 971954
E-Mail amkuehle(at)gmx.de

Facebook: Kapellenverein

kfd Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands

kfd St. Johannes Allagen-Niederbergheim

Wir sind die Pfarrgruppe kfd St. Johannes Allagen-Niederbergheim und bestehen seit dem 23. November 2010.

Warum ist es uns wichtig im kfd Verband zu sein?

Wir wollen einem starken Verband angehören, der seinen Einfluss geltend machen kann und die Interessen und Rechte von Frauen zielgerichtet in Kirche, Politik und Gesellschaft vertritt. Wir fühlen uns dem kfd-Motto „Leidenschaftlich glauben und leben“ verpflichtet.

Diese drei Ziele liegen der kfd besonders am Herzen:

Sie setzt sich dafür ein, dass das Engagement von Frauen innerhalb der Kirche mehr anerkannt wird.

Sie kämpft in Wirtschaft und Politik für mehr Gerechtigkeit und bessere Lebensbedingungen für Frauen.

Sie unterstützt darüber hinaus kfd-Frauen darin, sich persönlich weiter zu entwickeln.

Was wollen wir vor Ort bewirken und erreichen?

Wir wollen auf Pfarrebene eine gute Gemeinschaft sein, um damit den Verband zu stärken und zu unterstützen.

Auch möchten wir interessierten Frauen bei regelmäßigen Treffen Möglichkeiten für Gemeinschaftserlebnisse schaffen. Sei es bei einem gemeinsamen Frühstück, bei Besinnungstagen, Wallfahrten, Ausflügen, selbst gestalteten Themennachmittagen oder mit Referentinnen und Referenten und Fortbildungsangeboten.

Wir sind eine vielfältige und lebendige Gemeinschaft, in der sich Frauen aller Altersgruppen in verschiedenen Lebenssituationen gegenseitig kreativ unterstützen.

Geschichte:

Der 1911 gegründete Mütterverein Allagen trat 1968 in den Diözesanverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands ein und war dort Mitglied bis zum Januar 2010. Die Mitgliederversammlung hatte die Auflösung beschlossen, um eine neue christliche Frauengemeinschaft (CFrAN, Christliche Frauengemeinschaft Allagen/ Niederbergheim) zu gründen. Daraufhin haben sich einige Frauen zunächst als Einzelmitglieder dem kfd-Diözesanverband Paderborn angeschlossen. Nach einigen lockeren Treffen als Einzelmitglieder kam man dann doch zu dem Schluss, um vor Ort in der Pfarrei für sich mehr zu erreichen, wieder eine Pfarr-kfd zu gründen. Es wurde eine Satzung erarbeitet. Am 23. November 2010 fand dann die Gründungsversammlung statt. Es wurde die Satzung verabschiedet und ein Leitungsteam gewählt.
Durch diese Neugründung konnte an die bis hierher 99-jährige Tradition der kfd Allagen angeknüpft werden.

Kontakt:
Leitungsteam
E-Mail kfd-allagen(at)gmx.de

Internetseite: kfd Allagen-Niederbergheim

KJG Katholische Junge Gemeinde Allagen

KJG Allagen

Kontakt:
Theresa Schulte
Telefon 0160 91389345
E-Mail  Theschu166(at)gmail.com

Facebook: KJG Allagen

KJG Katholische Junge Gemeinde Niederbergheim

KJG Niederbergheim

Die KJG Niederbergheim ist eine Ortsgruppierung des KJG-Diözesanverbands Paderborn. Sie unterhält den Jugendraum im hinteren Gebäudeteil der “Alten Schule”. Dieser wird zwei mal wöchentlich für Jugendliche ab ca. 12 Jahren geöffnet. Darüber hinaus wirkt die KJG bei örtlichen und kirchlichen Veranstaltungen mit.

Folgende Aktivitäten werden im Laufe des Jahres angeboten: Jugendkreuzweg, Früh-/Spätschichten, Ferienaktionen, Kindertag

Kontakt:
Hubertus Gosmann
Telefon 02925 6751036
E-Mail  gosmann@online.de

Kolpingsfamilie Belecke-Allagen

Kolpingsfamilie Belecke-Allagen

Kontakt:

Stefan Rellecke (Sprecher des Leitungsteams)
Sellerweg 29
59581 Warstein-Belecke
Telefon 02902 75982
E-Mail kolping-belecke(at)web.de

Internetseite: Kolpingsfamilie Belecke/Allagen

Messdiener Allagen

Messdiener Allagen

Kontakt:
Markus Gosmann
E-Mail markus-gosmann@t-online.de

 

Den aktuellen Messdiener-Einsatzplan findest du hier:

Link zum Plan

Messdiener Niederbergheim

Messdiener Niederbergheim

Kontakt:
Günter Lenze
Telefon 02925 81063

St. Johannes-Schützenbruderschaft 1749 e.V. Niederbergheim/Möhne

St. Johannes-Schützenbruderschaft 1749 e.V. Niederbergheim/Möhne

Kontakt:
Oberst Björn Besting
Telefon 02925 976738

Internetseite: Schützenbruderschaft Niederbergheim

St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1823 Allagen e.V.

St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1823 Allagen e.V.

Kontakt:
Oberst Hubertus Struchholz

Internetseite: Schützenbruderschaft Allagen

Leiter Wort-Gottes-Feier

Das Zweite Vatikanische Konzil hat das gemeinsame Priestertum aller Gläubigen betont und “die Vielfalt gottesdienstlicher Formen” in Erinnerung gerufen. Es hat empfohlen, “eigene Wortgottesdienste an den Vorabenden der höheren Feste, an Wochentagen im Advent oder in der Quadragesima (österliche Bußzeit) sowie an den Sonn- und Feiertagen” zu feiern. Dort, wo kein Priester zur Verfügung steht, soll sie “ein Diakon oder ein anderer Beauftragter des Bischofs” leiten. Solche vom Hören auf das Wort Gottes und vom gemeinsamen Gebet geprägte gottesdienstliche Versammlungen sind aber auch an Werktagen zu fördern, vor allem in Kirchen, in denen nur selten eine Werktagsmesse gefeiert werden kann.
Die Auslegung als Teil der Wort-Gottes-Feier soll ein Glaubenszeugnis der vom Erzbischof beauftragten Leiter von Wort-Gottes-Feiern sein, und wurde in der eigenen Ausbildung der Wort-Gottes-Feier-Leiter erlernt. Die Feier hat liturgische Besonderheiten. Wort-Gottes-Feiern können das Leben der Gemeinden bereichern.